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Archive Bieler Tagblatt / Journal du Jura

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Das Kongresshaus

Vor etwas mehr als fünfzig Jahren war ein grosser Teil des alten Bahnhofareals östlich des Guisanplatzes noch unbebaut. Am 30. Januar 1961 begannen dort die Vorbereitungen für das bisher grösste Hochbauvorhaben der Stadt Biel. Der vom Architekten Max Schlup entworfene Gebäudekomplex sollte später zum Wahrzeichen des modernen Biel werden.



Als Auftakt zur voraussichtlich dreijährigen Bauzeit gaben vier Verantwortliche Näheres über das Grossprojekt bekannt. Stadtpräsident Paul Schaffroth gab einen Überblick zur Geschichte des Bauvorhabens, Ingenieur Robert Schmid erklärte die Funktionsweise des Hängedaches und Ingenieur Wilhelm erläuterte das neue Bentonit-Verfahren - das Bentonit, eine Mischung aus Tonmineralien, mache das lärmige Einhämmern von Spundwänden überflüssig. Architekt Max Schlup gab einige Zahlen zum Bauvorhaben bekannt. Es müssten 35 000 bis 40 000 Kubikmeter Erde ausgehoben werden. Der Bau werde 14 000 Kubikmeter Beton und 700 Tonnen Stahl erfordern, die Schalungen machten eine Fläche von 45 000 Quadratmetern aus. Der Gebäudekomplex, prognostizierte Schlup, werde innert drei Jahren seiner Bestimmung übergeben werden können.

Die Bauzeit dauerte doch etwas länger - das Hochhaus wurde im Sommer 1965 fertiggestellt, das Hallenbad im Frühling 1966, das Foyer im Frühsommer, der Konzertsaal im Herbst des gleichen Jahres. Die Verzögerung war zum Teil darauf zurückzuführen, dass die Stadt noch während der Bauphase mehrere Änderungen verlangte, zum Beispiel in Bezug auf die definitive Nutzung eines Teils der Gebäude.



 



 
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Letzte Aktualisierung: 28.07.2015
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